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Nachdem ich nun wochenlang mein Brot auf den Knien geschmiert und den Laptop mehr schlecht als recht auf dem Lenkrad balanciert habe, hab ich mir heute einen Tisch gebaut.
via heise Ich dachte schon mit dem Zitat des Tages wäre es getan, aber dieses PolitCamp scheint wohl ein Hort der Selbsterkenntnis zu sein, wie in obigem Beispiel anschaulich zu sehen. Ich halte ohnehin nicht derart viel von diesem großen Palaver auf diesen diversen Camps, die Netzvolk da veranstaltet. Da ist sicherlich mancher Profi drunter, wie aus den Programmen ersichtlich, aber unterm Strich ist der Mehrwert diverser Camps gegen Null gehend. Zuviel Gerede, zuviel der Redundanz, zuviel Selbstdarsteller, zu wenig Nachhaltigkeit, zu wenig der teils bitter notwendigen Aktion. Und überhaupt eine meist zum Himmel schreiende Arroganz in puncto Netzkultur/Netzpolitik: ein wenig Technik-foo und die Gebetsmühle vom Werkzeug der Freiheit, Inhalte sind primär das Netz — wie daraus ein Werkzeug für alle entstehen soll ist mir immer noch ein Rätsel.
Sicherlich ist damit diese übliche Automagie gemeint, die überall im Netz anzutreffen ist: wirf jemandem ein Werkzeug hin, erkläre es zum Selbstläufer und den Nutzenden zum MacGyver von $thematik. Wir kennen wohl alle das Prinzip des Wiederkäuers, letztendlich kommt es dort zur Verdauung, die hierbei jedoch überhaupt nicht angestrebt wird. Vielmehr ist Kauen um des Kauen Willens die Kür und deshalb kann man diesen Camps auch jeglichen Stempel aufdrücken und bekommt dennoch immer beinahe identische Inhalte. Vom Werkzeug Netz, den Chancen und anderem foo fabulieren auch letztendlich die Werber und selbst diese bekommen nicht wirklich etwas auf die Beine, außer wiederum mit dem Verkauf der Hoffnung auf diesen Mehrwert ihr täglich Brot zu verdienen — eine Art Gralssuche manifestiert sich da.
Aber um auf das obige Beispiel zurückzukommen – schließlich ging es mal primär um diese Aussage, den Rat der Damen und Herren Kollegen sollte man in diesem Fall doch beherzigen, auch wenn sonst wenig Erhellendes aus Berlin kommt. Und ich tue jetzt etwas Nützliches, gehe offline und rufe einen guten Freund an Zitat: Goethe, Faust
via heise … noch direkter? Die Direktheit der Liberalen schmerzt schon gewaltig, ich glaube mehr von diesem pur meinen verträgt das Deutsche Volk auf Dauer nicht, ohne vice versa ebenso direkt die rote Karte zu zeigen. Möchte man herausfinden wie Dateisysteme mit dem mount Befehl gemountet werden, so kann die -d und -v Option von mount verwendet werden. Folgendes Beispiel zeigt welche Befehle von einem mount -a im Single-User-Mode ausgeführt würden. Die einzelnen Befehle werden dabei nur angezeigt und nicht ausgeführt: # mount -adv mount -t ufs -o rw -o update /dev/ad4s3a / mount -t tmpfs -o rw tmpfs /tmp mount -t ufs -o rw /dev/ad4s3f /usr mount -t ufs -o rw /dev/ad4s3d /var mount -t procfs -o rw proc /proc Mehr Informationen zu mount findet man in der Manpage mount(8). Seit gestern ist SaleZ Lite nun auch im AppCatalog verfügbar (VideoDemo gibt’s hier). Ehrlich gesagt, hat mich das etwas positiv überrascht, da ich die App erst vor ca. 4 Tagen eingereicht hatte. Bei ‘BibleZ for webOS’ musste ich da schon fast 2 Wochen warten! An dieser Stelle möchte ich auch noch mal allen Betatestern danken, die mit geholfen haben, Fehler zu finden.
Ähnliche Artikel: Zivilrecht: Kosten für die Abwehr einer Forderung durch eine Abofalle muss erstattet werden!
Wieder hat ein Gericht einem Opfer von einer Abofalle zugestanden, dass er die Kosten, die durch die Abwehr dieser Forderung entstanden ist von dem Abo-Abzockern zu erstatten ist.
Ein weiteres Gericht folgt der Auffassung, dass die Abwehr der Geldforderungen von Abofallen-Betreibern erstattungsfähig ist. [...]
Gezählte blockierte Skripten: 12. Um auf die Ursprungsseite zu gelangen, bitte auf das Bild klicken (Disclaimer). Sicher gibt es noch Seiten, die noch mehr Skripten ausführen wollen. Diese Seiten sucht LinuxNetz! Wer mit den 12 Skripten mithalten kann, oder sie sogar überbieten kann, kann den Link dazu in den Kommentaren posten. ![]() Die “Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen” hat das von Microsoft für die Schulen angebotene “Microsoft School
Agreement” mit dem zwangsweise angebundenen “Live@edu” untersucht und kommt zu dem Schluss das dieses Angebot von Microsoft zu sehr Nachteile für die Schulen mit sich bringt.
Vor allem sind da die Punkte Datenschutz, Werbung, Konkurrenzverbot zu nennen. Schon allein diese [...]
Doch wie kann man das Display des Laptops abschalten? Ein erster Ansatz wäre xset. Mit …
… kann man auf der grafischen Oberfläche den Monitor abschalten. Doch zwei Haken hat die Sache: Erstens erfordert dies eine grafische Oberfläche auf dem Server und die ist auf den meisten Servern nun mal nicht vorhanden. Und zweitens schaltet sich das Display nach der nächsten Mausberührung oder dem nächsten Tastendruck wieder an (und ich kann hier nur für meinen Jaunty Jackalope sprechen). Die Lösung für einen Server ohne X heißt vbetool. Dieses kleine Programm führt BIOS Code aus, um den Status von Hardwarekomponenten zu ändern. Bei Ubuntu und Debian lässt sich das Tool über die Paketquellen installieren:
Nun ist Schicht im Schacht. Auch Tasteneingaben oder Mausbewegungen können das Display nun nicht mehr aus dem Schlaf reißen. Den nächsten Neustart überlebt die Einstellung allerdings nicht. Um das Display im laufenden Betrieb wieder einzuschalten, geben wir über SSH ein:
Um das Display auch nach jedem Neustart außer Gefecht zu setzen, editieren wir die Datei /etc/rc.local (Ubuntu/Debian) und fügen den Abschaltebefehl “vbetool dpms off” einfach hier ein. Dann wird der Befehl bei jedem Wechsel in einen Multiuser-Runlevel (und dazu gehört auch der Neustart) ausgeführt. Wieviele Watt bzw. Euro man mit dieser Methode sparen kann, werde ich in einem meiner nächsten Artikel beleuchten. Verwandte Artikel: Was Hardware im Standby verbraucht ![]() |
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